Vom Natural Bodybuilder zum Gesundheitscoach & Führungskraft

Nachdem ich in meiner Kindheit jegliche Sportarten von Fußball, Handball, Volleyball bis hin zum Turnen und Turmspringen verfolgt habe, bin ich bereits 2010 mit 15 Jahren in Kontakt mit dem Kraftsport gekommen. Schnell begeisterten mich die verschiedenen Trainingstechniken, die Ernährung und die Anatomie des menschlichen Körpers. Damit stand fest, dass ich Sport studieren werde.

Während des Studiums an der Deutschen Sporthochschule Köln habe ich weitere zahlreiche Sportarten kennengelernt. Der Kraftsport war jedoch immer das, wofür ich brannte. Mit 19 hatte ich bereits große Fortschritte erzielt, wollte aber immer mehr. Ich beschloss, mir das Ziel zu setzen, 2017 mit 21 Jahren meinen ersten Bodybuilding-Wettkampf zu bestreiten. 2 Jahre Vollgas, alles rausholen. In diesen 2 Jahren war Natural Bodybuilding mein Vollzeitjob. Mein Alltag bestand aus Training, Kochen, Kalorien tracken, Trainingsplanung und Studium. Und es hat mir Spaß gemacht. Ich war in meinem Tunnel und 100 % fokussiert.

2017 war es dann soweit. Mein Moment auf der Bühne. Doch dieser Moment war ein Hochpunkt und ein Tiefpunkt zugleich. Ich war stolz auf mich. Ich war auf der Spitze meines sportlichen Erfolgs. Doch ich fühlte ebenso eine Leere. Das Ziel, was die letzten Monate und Jahre das Zentrum meines Lebens war, war plötzlich erreicht. Ich dachte mir: „Und jetzt? Was habe ich jetzt davon? Wie geht es jetzt weiter?“.

Es folgten wirklich harte Wochen und Monate, in denen ich realisiert habe, dass ich in der Zeit zuvor jegliche Sozialkontakte genauso wie all meine anderen Bedürfnisse vernachlässigt und mich gradewegs in eine Essstörung & Sportsucht manövriert habe. Ich war gefangen in Verhaltensmustern, die mir nicht gut taten. Mit viel Arbeit habe ich es aus dieser Essstörung innerhalb von ca. 1,5 Jahren wieder herausgeschafft (heute weiß ich, dass das mit einem Emotionscoaching auch 1,5 Monate hätten sein können).

Diese Zeit war wertvoll. Denn sie hat mein Bewusstsein über einen gesunden Lebensstil maßgeblich verändert. Und mir gezeigt, wie machtvoll die Arbeit mit dem Mindset ist.

Nach dieser Zeit habe ich mir lange Gedanken darüber gemacht, was ich aus meinem Leben machen möchte und weshalb ich hier bin. Ich habe mich sehr intensiv mit meiner persönlichen Entwicklung beschäftigt und bin dadurch ein völlig neuer Mensch geworden. Ich habe begonnen, in Physiopraxen zu arbeiten und bin Studioleiter in einem Gesundheitszentrum für Reha- und Präventionssport geworden. Mir geht es nicht mehr darum, jedes Gramm Muskulatur herauszuholen, irgendwelchen gesellschaftlichen Idealen hinterher zu jagen und den Großteil meiner Lebenszeit einem Ziel zu widmen, welches nicht mich erfüllt. Ich möchte Spaß haben, die wahren Momente des Lebens bis ins hohe Alter genießen können und mich energiegeladen, fit und gesund fühlen. Auch mental. Kein Druck, kein Pushen bis zum Limit. Mehr auf den eigenen Körper hören und das tun, was ihm und dem Geist guttut.

Mein Personal Training fokussiert sich daher heute darauf, den Körper vor allem funktional zu trainieren. Das bedeutet, die Funktionen, die wir von Kind auf erlernt haben und alltäglich brauchen, aufrecht zu erhalten oder wieder aufzubauen. Dies können wir auf muskulärer Ebene, aber auch auf neuronaler Ebene trainieren (neurozentriertes Training).

Das Mental-Coaching ergänzt das Personal Training, um auch dir dabei zu helfen, deine Verhaltensmuster und Glaubenssätze zu ändern, wenn du das möchtest. All unsere Handlungen beruhen auf unseren Emotionen. Und wer gezielt am Umgang mit den eigenen Emotionen arbeitet, erlangt langfristig mehr Selbstwirkung und Kontrolle. Natürlich gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, das Mental-Coaching einzusetzen (mehr dazu).

Vom Natural Bodybuilder zum Gesundheitscoach & Führungskraft

Nachdem ich in meiner Kindheit jegliche Sportarten von Fußball, Handball, Volleyball bis hin zum Turnen und Turmspringen verfolgt habe, bin ich bereits 2010 mit 15 Jahren in Kontakt mit dem Kraftsport gekommen. Schnell begeisterten mich die verschiedenen Trainingstechniken, die Ernährung und die Anatomie des menschlichen Körpers. Damit stand fest, dass ich Sport studieren werde.

Während des Studiums an der Deutschen Sporthochschule Köln habe ich weitere zahlreiche Sportarten kennengelernt. Der Kraftsport war jedoch immer das, wofür ich brannte. Mit 19 hatte ich bereits große Fortschritte erzielt, wollte aber immer mehr. Ich beschloss, mir das Ziel zu setzen, 2017 mit 21 Jahren meinen ersten Bodybuilding-Wettkampf zu bestreiten. 2 Jahre Vollgas, alles rausholen. In diesen 2 Jahren war Natural Bodybuilding mein Vollzeitjob. Mein Alltag bestand aus Training, Kochen, Kalorien tracken, Trainingsplanung und Studium. Und es hat mir Spaß gemacht. Ich war in meinem Tunnel und 100 % fokussiert.

2017 war es dann soweit. Mein Moment auf der Bühne. Doch dieser Moment war ein Hochpunkt und ein Tiefpunkt zugleich. Ich war stolz auf mich. Ich war auf der Spitze meines sportlichen Erfolgs. Doch ich fühlte ebenso eine Leere. Das Ziel, was die letzten Monate und Jahre das Zentrum meines Lebens war, war plötzlich erreicht. Ich dachte mir: „Und jetzt? Was habe ich jetzt davon? Wie geht es jetzt weiter?“.

Es folgten wirklich harte Wochen und Monate, in denen ich realisiert habe, dass ich in der Zeit zuvor jegliche Sozialkontakte genauso wie all meine anderen Bedürfnisse vernachlässigt und mich gradewegs in eine Essstörung & Sportsucht manövriert habe. Mit viel Arbeit habe ich es aus dieser Essstörung innerhalb von ca. 1,5 Jahren wieder herausgeschafft (heute weiß ich, dass das mit einem Emotionscoaching auch 1,5 Monate hätten sein können).

Diese Zeit war wertvoll. Denn sie hat mein Bewusstsein über einen gesunden Lebensstil maßgeblich verändert.

Nach dieser Zeit habe ich mir lange Gedanken darüber gemacht, was ich aus meinem Leben machen möchte und weshalb ich hier bin. Ich habe mich sehr intensiv mit meiner persönlichen Entwicklung beschäftigt und bin dadurch ein völlig neuer Mensch geworden. Ich habe begonnen, in Physiopraxen zu arbeiten und bin Studioleiter in einem Gesundheitszentrum für Reha- und Präventionssport geworden. Mir geht es nicht mehr darum, jedes Gramm Muskulatur herauszuholen, irgendwelchen gesellschaftlichen Idealen hinterher zu jagen und den Großteil meiner Lebenszeit einem Ziel zu widmen, welches nicht mich erfüllt, sondern die Vorstellungen anderer. Ich möchte Spaß haben und mich energiegeladen, fit und gesund fühlen. Auch mental. Kein Druck, kein Pushen bis zum Limit, kein Kalorienzählen. Mehr auf den eigenen Körper hören und das tun, was ihm und dem Geist guttut.

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